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Klassische Massage Zürich

Die meist gebuchte Methode bei Origin ist die Klassische Massage. Während einer Klassischen Massage werden Techniken wie Streichungen, Friktionen, Knetungen und Klopfungen angewandt.

Die Klassische Massage wird entweder einzeln angewendet, oder auch mit anderen Massage Methoden kombiniert. Sie bildet die Basis der meisten Behandlung und kann sowohl medizinisch als auch zur Entspannung angewendet werden.

Wenn du nicht sicher bist, welche Behandlung du buchen sollst, wähle einfach die Klassische Massage aus. Du kannst dann zu Beginn deines Termins mit deiner Therapeut*in besprechen, was dein gewünschtes Ziel der Massage ist.

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PREISE KLASSISCHE MASSAGEN

ZÜRICH

30 min. 85 CHF
45 min. 115 CHF
60 min. 140 CHF
75 min. 165 CHF
90 min. 195 CHF
120 min. 250 CHF

WINTERTHUR

45 min. 112 CHF
60 min. 132 CHF
75 min. 160 CHF
90 min. 190 CHF

Deckung der Zusatzversicherung 50%-90%.

Die meisten Zusatzversicherungen beteiligen sich an den Kosten einer Massage. Gehe auf unsere Seite “Krankenkasse”, wähle deine Zusatzversicherung aus und sieh, welche Therapeut*innen wo anerkannt sind.

Es ist keine Verordnung vom Arzt nötig.

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Wirkungen der klassischen Massage

  • Lokale Steigerung der Durchblutung
  • Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz
  • Entspannung der Muskulatur
  • Lösen von Verklebungen und Narben
  • Verbesserte Wundheilung
  • Schmerzlinderung
  • Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen
  • Psychische Entspannung
  • Reduktion von Stress
  • Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
  • Entspannung von Haut und Bindegewebe
  • Positive Beeinflussung des vegetativen Nervensystems

Die klassische Massage bewirkt eine Steigerung der Durchblutung in den behandelten Muskelgruppen, dem Bindegewebe und der Haut. Bei richtiger Anwendung werden Verklebungen des Bindegewebes, auch als Faszien bekannt, gelöst.

Zudem findet durch die verbesserte Durchblutung ein erhöhter Zellstoffwechsel im Gewebe statt. Weitere positive Effekte der klassischen Massage sind eine messbare Senkung der Pulsfrequenz und damit einhergehend eine Absenkung des Blutdrucks sowie die Reduzierung von Stresssymptomen.

In vielen Fällen berichten Patienten zudem von geringeren Schmerzen und einer schnelleren Wundheilung.

Indikationen

Am häufigsten kommt die klassische Massage bei Erkrankungen am Bewegungsapparat zum Einsatz. Diese Erkrankungen können sich in Form von Verspannungen, chronisch muskulären Schmerzen und Verhärtungen im Gewebe äußern.

Auch in der Neurologie findet diese Technik Anwendung. Hier werden unter anderem Spastiken und Sensibilitätsstörungen durch gezielte Massagen behandelt.

Unterschiedliche Behandlungsformen der Klassischen Massage

Es wird zwischen einer Teilkörper- und einer Ganzkörperbehandlung unterschieden.

Bei der Teilkörpermassage wird der Fokus gezielt auf einen bestimmten Körperteil gerichtet. Die Teilbereiche gliedern sich in Rücken, Beine, Arme, Bauch, Brust und Gesicht.

Die klassische Ganzkörpermassage schließt hingegen alle Körperregionen mit ein. Sie wird selten als medizinische Therapie verordnet.

Kontraindikationen

Man unterscheidet zwischen lokalen (örtlich begrenzten) und allgemeinen Kontraindikationen:

  • Fieberhafte Erkrankungen (Entzündungen mit Fieber z.B. Erysipel)
  • Entzündliche Prozesse (z.B. Mandelentzündung, Erkältung)
  • Ulzerationen (Geschwürsbildung)
  • Dermatosen (Hautkrankheiten)
  • Tumoröse Prozesse (z.B. Lymphome)
  • Hämophilie (Bluterkrankung), Antikoagulantien-Therapie (blutverdünnende Therapie durch Medikamente)
  • Gefahrenzonen durch Phlebitis (Venenentzündung) und Thrombose (lokalisierte Blutgerinnselbildung in Venen und/oder Arterien)
  • Frischer Herzinfarkt
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
  • Reflexdystrophisches Syndrom (Morbus Sudeck – anhaltender Wundschmerz mit weiteren Störungen)
  • Embolie (Arterielle Verschlusskrankheit)
  • Ausgeprägte Arteriosklerose (Arterienverkalkung)

Die 5 Techniken der klassischen Massage

  • Effleurage    – Streichungen
  • Petrissage    – Kneten und Walken
  • Friktion         – Reibungen, meist kreisend
  • Tapotement  – Klopfen, Hacken
  • Vibration       – Schwingungsübertragung, Erschüttern

Es werden fünf spezialisierte Handgriffe bzw. Techniken während der klassischen Massage angewendet:

Die Effleurage ist dabei der Einstieg in jede Massagesitzung. Das Wort stammt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt „flüchtig berühren“. Dieser Griff wird zur Verteilung von Massageöl und als Entspannung genutzt.

Bei der Petrissage werden Haut und Muskulatur mit beiden Händen gefasst und durchgeknetet, was Verspannungen löst und die Durchblutung verbessert.

Bei der Friktion werden kreisförmige Bewegungen mit den Fingerspitzen gezielt auf den zu behandelnden Muskelgruppen durchgeführt. Diese Technik ist äußerst kraftvoll und löst effektiv Verhärtungen.

Beim Tapotement werden mit den Handkanten, der flachen Hand oder auch den Fingern schlagende Bewegungen durchgeführt. Hierdurch wird die Durchblutung des Gewebes angeregt.

Lockernd und krampflösend wirkt die Vibration. Hierbei legt der Masseur seine Fingerspitzen auf die Haut des Patienten und löst ein Muskelzittern aus.

Dauer, Kosten und Buchung

Die Behandlung dauert zwischen 30 und 90 Minuten. Dabei ist es bei dieser Therapieform üblich, dass sie mit anderen Techniken kombiniert wird, um den Körper ganzheitlich zu entspannen.

Die Preise variieren je nach Dauer der Massage:

Zürich

30 min. 85 CHF
45 min. 115 CHF
60 min. 140 CHF
75 min. 165 CHF
90 min. 195 CHF
120 min. 250 CHF

Winterthur

45 min. 112 CHF
60 min. 132 CHF
75 min. 160 CHF
90 min. 190 CHF

Du kannst die Behandlung auch direkt hier auf der Website online buchen.

DIE GESCHICHTE DER KLASSISCHEN MASSAGE

Die klassische Massage – auch unter dem Begriff “schwedische Massage ” bekannt – ist charakteristisch für ihre Dehnungs-, Zug- und Druckbewegungen. Diese beeinflussen Haut, Bindegewebe und Muskulatur. Die klassische Massage in ihrer heutigen Form wurde von Pehr Henrik Ling (1776-1839) in Stockholm entwickelt.

Die klassische Massage ist eine der ältesten bekannten Heilmethoden der Menschheit. Ihre Ursprünge gehen auf das Jahr 2600 vor Christus zurück. In Europa wurde sie als Therapieform erst im Laufe des 16. Jahrhunderts durch den Arzt Paracelsus wiederentdeckt und beschrieben.

In der Gegenwart wird sie nicht mehr von Ärzten, sondern von speziell ausgebildeten Masseuren und Physiotherapeuten durchgeführt.

In der Gegenwart wird sie nicht mehr von Ärzten, sondern von speziell ausgebildeten Masseuren und Physiotherapeuten durchgeführt.